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Geschichte
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Geschichte
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So könnte das Kloster Posa ausgesehen haben.
Eine Rekonstruktion von Wolf Dietrich Reimann mit
fachlicher Beratung durch Reinhard Schmitt und Mark Bettge.

 

Namensgeschichte 

Der Berg Posa liegt auf einem Gelände das der damalige Sorbengau "Puonzouua" war. Dieser Gau, der zum ersten Male in einer Urkunde Kaiser Otto's II. vom 01.08.976   genannt wird, hat von diesem Berge Bosau (= Bussawie = Buzaugia = Buzowe) seinen Namen erhalten. 

Kloster- Was ist das? 

Ein Kloster ist ein zu einer Einheit zusammengefasstes Gebäude gemeinsam lebender Ordensangehöriger. Das Kloster entwickelte sich aus der Einsiedelei. Die Klöster sind den jeweiligen Orden und dessen Aufgaben angepasst. Die ältesten Formen, hauptsächlich von den Benediktinern ausgebildet, haben als Mittelpunkt ihrer Anlage die Kirche, woran sich ein Kreuzgang anschließt. Um dieses Zentrum gruppieren sich die Mönchwohnungen, die eigentliche Klausur  bestehend aus Speisesaal (Refektorium), Schlafsaal (Dormitorium) und dem Kapitelsaal.
Zu diesen Klöstern gehören meist noch Gästehaus, Krankenhaus, Novizenhaus und landwirtschaftliche Gebäude.
Die Klöster waren besonders im frühem Mittelalter Träger der abendländischen Kultur. Da sie oft Stätten waren, in denen das Kulturgut gepflegt und erhalten wurde (Abschreiben literarischer und wissenschaftlicher Werke, Aufbau und Erhaltung von Bibliotheken u.a.) hatten die Mönche einen großen Einfluß in geistiger und religiöser Hinsicht auf die Bevölkerung.
Die Klöster waren oft auch wirtschaftliche Mittelpunkte.



 
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